
Widerstand & Meuterei - Teil 1
Boykotte sind politische Instrumente, bei denen Staaten aus Protest gegen Menschenrechtsverletzungen, Kriege oder Apartheid die Teilnahme an sporlichen Großereignissen verweigern. Die wichtigsten Olympia-Boykotte fanden 1980 (Moskau, angeführt von USA) und 1984 (Los Angeles, angeführt von der Sowjetunion) statt, was die Spiele damals stark politisierte.
Welche Wirkung haben diese Ereignisse gehabt, welche Erfahrungen wurden gemacht, was können wir gesellschaftlich daraus lernen?
Den Abend eröffnet ein Vortrag von Dr. Ansgar Molzberger, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Sportgeschichte/Zentrum für Olympische Studien der Deutschen Sporthochschule Köln.