
Nina Reip
Nina Reip studierte Politische Wissenschaften und Geschichte an der RWTH Aachen. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin in der KZ-Gedenkstätte Mittelbau-Dora und Kabinettschefin zweier Bildungsminister in der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens. An der ostbelgischen Hochschule AHS erarbeitete sie Konzepte zur politischen Bildung für das belgische Bundesland. Mit dem Wechsel in den organisierten Sport, führte sie seit 2018 die Geschäftsstelle des Netzwerks „Sport & Politik für Fairness, Respekt und Menschenwürde“ bei der Deutschen Sportjugend (dsj). Seit 2025 ist sie Referentin Demokratieförderung im DOSB und in der dsj. Ihre Arbeitsschwerpunkte sind Demokratiebildung, Rechtsextremismus, Prävention, Werte des Sportes und historisch-politische Bildung im und durch Sport.
